Beiträge aus der Kategorie Insolvenzberatung.
Ein negatives Eigenkapital in der Handelsbilanz löst noch keine Insolvenzantragspflicht aus. Entscheidend ist die insolvenzrechtliche Überschuldung nach § 19 InsO – und…
Ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in der Bilanz alarmiert – aber er löst noch keine Insolvenzantragspflicht aus. Wann genau die Pflicht…
Die Insolvenzordnung legt keine Gesamtdauer für ein Firmeninsolvenzverfahren fest. Geschäftsführer müssen dennoch präzise Fristen einhalten – sonst drohen Strafbarkeit und persönliche Haftung.
Wer als GmbH-Geschäftsführer zu spät handelt, riskiert nicht nur die Insolvenz des Unternehmens, sondern auch persönliche Haftung und Strafverfolgung. Die entscheidenden Fristen,…
Die Gläubigerversammlung ist das zentrale Entscheidungsorgan der Gläubiger im Insolvenzverfahren. Wer ihre Regeln kennt, kann Einfluss nehmen – oder zumindest vorbereitet erscheinen.
Wer ein Grundstück verkauft und sich einen Rückkauf vorbehält, bewegt sich zwischen Schuldrecht, Sachenrecht und Grundbuchrecht. Die Unterschiede zwischen Wiederkaufsrecht und Vorkaufsrecht…
Unternehmenskrisen entwickeln sich in Phasen. Wer frühzeitig handelt, hat mehr Instrumente zur Auswahl und schützt sich vor strafrechtlichen Risiken.
Gerichtsgebühren, Verwaltervergütung, Masseverbindlichkeiten: Die Kosten eines Insolvenzverfahrens folgen einem klaren gesetzlichen System, das GmbH-Geschäftsführer kennen sollten, bevor sie einen Antrag stellen.
Seit dem 1. Januar 2021 haftet der Geschäftsführer persönlich für Zahlungen, die nach Eintritt der Insolvenzreife geleistet werden. § 15b InsO macht…
Die Insolvenzordnung kennt genau drei Eröffnungsgründe. Wer als Geschäftsführer nicht weiß, wann welcher davon eintritt, riskiert persönliche Haftung und strafrechtliche Konsequenzen.
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