13-Wochen-Liquiditätsplan als kostenlose Vorlage im Browser
Mit dieser Vorlage planen Sie alle Ein- und Auszahlungen Ihres Unternehmens für die nächsten 13 Wochen, sehen den erwarteten Kontostand jeder Woche und erkennen früh, ob Sie als Unternehmer privat nachschießen müssten.

Ihr 13-Wochen-Liquiditätsplan
Werte in Euro eintragen, Summen und Wochenendbestand rechnen automatisch. Ihre Eingaben bleiben nur in diesem Browser gespeichert.
| Position | Woche 1 | Woche 2 | Woche 3 | Woche 4 | Woche 5 | Woche 6 | Woche 7 | Woche 8 | Woche 9 | Woche 10 | Woche 11 | Woche 12 | Woche 13 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einzahlungen | |||||||||||||
| Kundenzahlungen auf Rechnungen | |||||||||||||
| Barumsätze und Kartenzahlungen | |||||||||||||
| Anzahlungen von Kunden | |||||||||||||
| Erstattungen vom Finanzamt | |||||||||||||
| Kredite und Einlagen | |||||||||||||
| Sonstige Einzahlungen | |||||||||||||
| Summe Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Auszahlungen | |||||||||||||
| Löhne und Gehälter | |||||||||||||
| Sozialversicherung | |||||||||||||
| Lohnsteuer | |||||||||||||
| Umsatzsteuer | |||||||||||||
| Miete und Nebenkosten | |||||||||||||
| Lieferanten und Material | |||||||||||||
| Zins und Tilgung | |||||||||||||
| Leasing | |||||||||||||
| Versicherungen und Beiträge | |||||||||||||
| Sonstige Auszahlungen | |||||||||||||
| Summe Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Saldo der Woche | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Kontostand am Wochenende | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
- Tragen Sie Ihren Stichtag und den aktuellen Kontostand aller Geschäftskonten als Anfangsbestand ein.
- Erfassen Sie jede Ein- und Auszahlung in der Woche, in der das Geld voraussichtlich eingeht oder abfließt.
- Prüfen Sie den Kontostand am Ende jeder Woche. Wochen mit negativem Saldo zeigen Ihnen, wo Sie handeln müssen.
- Exportieren Sie den Plan und aktualisieren Sie ihn jede Woche mit den Ist-Zahlen der abgelaufenen Woche.
Die Vorlage dient Ihrer eigenen Planung und ersetzt keine Prüfung der Zahlungsfähigkeit durch Berater und Fachanwalt.

Was leistet die Vorlage für Ihren 13-Wochen-Liquiditätsplan?
- Wochenweise Planung über 13 Wochen ab Ihrem Stichtag
- Typische Ein- und Auszahlungen bereits vorbelegt
- Automatische Summen und Kontostand für jede Woche
- Wochen mit negativem Saldo sofort erkennbar
- Export für das Bankgespräch und Ihre eigene Ablage
- Grundlage für die Prüfung Ihrer Zahlungsfähigkeit
Ihre Ansprechpartner für die Liquiditätsplanung
Ihren Plan besprechen Sie als Geschäftsführer oder Inhaber direkt mit den Partnern, die bei uns Liquiditätsplanungen in der Krise verantworten.

Gerrit S. Furch, M.A., LL.M.
Geschäftsführender GesellschafterVerantwortet die Mandate der Restrukturierungs- und Insolvenzberatung und behandelt jede Anfrage persönlich und streng vertraulich.
Er studierte an der EBS European Business School, der Frankfurt School of Finance & Management, der American University of Paris (AUP) und der Goethe-Universität Frankfurt. Internationale Erfahrung sammelte er in den USA, in China und in Frankreich.

Dr. Volker Furch
Gesellschafter und BeiratBegleitet Unternehmer und Gesellschafter bei wirtschaftlichen Konflikten, in der Mediation und in schwierigen Verhandlungen.
Er studierte Betriebswirtschaftslehre in Mannheim und Heidelberg und promovierte in Finanzwesen und Volkswirtschaftslehre. Danach war er unter anderem Vorstand bei Wüstenrot und führte als Unternehmer ein Unternehmen mit über 100 Beschäftigten.
Wann brauchen Sie einen 13-Wochen-Liquiditätsplan?
Vier Lagen, in denen Geschäftsführer und Inhaber eine kurzfristige Liquiditätsplanung aufsetzen sollten. Je früher der Plan steht, desto mehr Zeit bleibt.
Lage einschätzen lassenBank fordert Planung
Ihre Hausbank verlangt für die Verlängerung der Kreditlinie eine kurzfristige Liquiditätsplanung. Mit der Vorlage zeigen Sie ihr, wie sich Ihr Kontostand in den nächsten 13 Wochen entwickelt und in welchen Wochen Sie die Linie brauchen.
Saisonale Engpässe
Ihr Geschäft schwankt stark über das Jahr, und in einzelnen Monaten wird es auf dem Konto eng. Die Vorlage macht sichtbar, in welchen Wochen die Auszahlungen Ihre Einnahmen übersteigen, damit Sie rechtzeitig gegensteuern können.
Zweifel an der Liquidität
Sie schieben Zahlungen an Lieferanten, um Löhne und Steuern pünktlich zu bedienen. Ein 13-Wochen-Plan zeigt Ihnen, ob die Lücke nur vorübergehend besteht, und bildet die Grundlage für die Prüfung der Zahlungsfähigkeit nach § 17 InsO.
Privates Geld als Puffer
Sie haben dem Unternehmen in den letzten Monaten mehrfach privates Geld überwiesen, um Engpässe zu überbrücken. Mit der Vorlage sehen Sie, ob die Lücke in 13 Wochen geschlossen ist oder weitere Einlagen nötig wären, und entscheiden fundiert.
Wie geht es nach Ihrem 13-Wochen-Liquiditätsplan mit uns weiter?
Aus der Vorlage wird in fünf Schritten eine rollierende Planung, mit der Geschäftsführer und Bank gemeinsam steuern.
Erstgespräch
Sie senden uns Ihren exportierten Plan und schildern die Lage. Im kostenlosen Gespräch klären wir, wie belastbar die Zahlen sind und wo die kritischen Wochen liegen.
Plausibilisierung
Wir gleichen Ihre Annahmen mit den offenen Posten und Ihren Kontoauszügen ab und ergänzen Zahlungsströme, die in der Vorlage noch fehlen oder zu optimistisch angesetzt sind.
Liquidität sichern
Für jede Woche mit Unterdeckung erarbeiten wir Maßnahmen, etwa einen schnelleren Forderungseinzug oder eine Überbrückung mit Ihrer Bank, und bewerten deren Wirkung.
Insolvenzreife prüfen
Zeigt der Plan eine anhaltende Deckungslücke, prüfen wir Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung nach §§ 17 bis 19 InsO. Rechtsfragen klären Fachanwälte aus unserem Netzwerk.
Rollierende Planung
Wir führen den Plan jede Woche fort, vergleichen Ist und Plan und berichten an Geschäftsleitung und Bank, bis sich Ihre Liquidität wieder stabilisiert hat.
Ratgeber zum Thema 13-Wochen-Liquiditätsplan
Aktuelle Beiträge zur Liquiditätsplanung und zur Zahlungsfähigkeit für Geschäftsführer und Inhaber im Mittelstand.
Alle Beiträge
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Liquidität im Engpass: Sofortmaßnahmen für GeschäftsführerZahlungsunfähigkeit droht? Erfahren Sie, wie Geschäftsführer Liquidität messen, rechtliche Fristen kennen und mit Factoring oder Stundungen schnell handeln.Weiterlesen
Liquiditätsmanagement in der Unternehmenskrise: Zahlungsfähigkeit sichern und steuernGesetzliche Pflichten, Liquiditätsgrade und Sofortmaßnahmen: Was Geschäftsführer in der Krise wissen und tun müssen.Weiterlesen Häufige Fragen zum Thema 13-Wochen-Liquiditätsplan
Weitere Fragen zur Liquiditätsplanung für Ihr Unternehmen und für Sie persönlich klären wir gern im kostenlosen Erstgespräch.
Beratungstermin buchenWas versteht man unter 13-Wochen-Liquiditätsplan?
Ein 13-Wochen-Liquiditätsplan stellt alle erwarteten Ein- und Auszahlungen eines Unternehmens für die nächsten 13 Wochen auf Wochenbasis gegenüber und zeigt den voraussichtlichen Kontostand am Ende jeder Woche. In der Krise hilft er Geschäftsführern, Engpässe früh zu erkennen und gegenzusteuern.
Warum umfasst ein Liquiditätsplan in der Krise 13 Wochen?
13 Wochen entsprechen einem Quartal. Der Zeitraum ist kurz genug für eine verlässliche Planung auf Wochenbasis und lang genug, um Engpässe rechtzeitig zu erkennen. Banken und Sanierungsberater arbeiten deshalb in der Krise üblicherweise mit diesem Horizont.
Welche Zahlungen gehören in den 13-Wochen-Liquiditätsplan?
Der Plan enthält jede Einzahlung und jede Auszahlung in der Woche, in der das Geld tatsächlich fließt. Abschreibungen und Rückstellungen gehören nicht hinein, weil sie keinen Zahlungsfluss auslösen.
Wie oft sollte ein 13-Wochen-Liquiditätsplan aktualisiert werden?
In der Krise aktualisieren Sie den Plan jede Woche. Sie ersetzen die abgelaufene Woche durch die Ist-Zahlen, ergänzen am Ende eine neue Woche und prüfen, wo Ist und Plan voneinander abweichen.
Akzeptiert die Bank einen selbst erstellten Liquiditätsplan?
Eine sauber geführte Vorlage ist eine gute Grundlage für das Bankgespräch. In der Sanierung erwarten Banken meist zusätzlich, dass ein Berater die Annahmen plausibilisiert und den Plan in eine integrierte Planung überführt.
Was sollten Geschäftsführer tun, wenn der Liquiditätsplan eine Unterdeckung zeigt?
Prüfen Sie zuerst, ob sich die Lücke mit einem schnelleren Forderungseinzug oder einer Überbrückung durch die Bank schließen lässt. Bleibt eine Lücke von zehn Prozent oder mehr länger als drei Wochen offen, spricht die BGH-Rechtsprechung regelmäßig für Zahlungsunfähigkeit, und die Fristen des § 15a InsO laufen.
Ersetzt die Vorlage eine Prüfung der Zahlungsfähigkeit nach § 17 InsO?
Die Vorlage zeigt Ihnen die erwartete Entwicklung Ihrer Liquidität. Für die rechtliche Beurteilung brauchen Sie zusätzlich einen Liquiditätsstatus zum Stichtag und eine Prüfung nach IDW S 11, die wir gemeinsam mit Ihnen erstellen.
Sollten Unternehmer auch ihre private Liquidität planen?
Wenn Ihr Einkommen aus dem Unternehmen stammt oder Sie für Kredite gebürgt haben, lohnt sich ein eigener Plan für Ihre private Liquidität. So sehen Sie früh, wie lange Sie auf Gehalt oder Entnahmen verzichten könnten und welche Zahlungen bei einer Inanspruchnahme aus der Bürgschaft auf Sie zukämen.
