Insolvenzberatung für Unternehmen in Offenburg

Wir beraten Unternehmen in Offenburg und der Ortenau, vom Maschinenbauer bis zum Weingut, prüfen die Insolvenzreife und bereiten den Antrag beim Amtsgericht Offenburg vor, damit Ihr Betrieb weiterläuft.

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Seit 2005, über 180 betreute Mandate
Gerrit S. Furch und Dr. Volker Furch bei der Strategiebesprechung, Beratung für Unternehmen in Offenburg
2005am Markt, seit über 20 Jahren
24/7Krisen-Hotline, wenn es brennt
DACHMandate regional und international
1:1persönliche Betreuung, überall
Dr. Volker Furch erläutert eine Präsentation
Leistungen

Wobei unterstützen wir Offenburger Unternehmen in der Insolvenzberatung?

  • Prüfung von Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung
  • Verfahrensvergleich zwischen StaRUG und Insolvenz
  • Sanierungsplan für Maschinenbau und Zulieferer
  • Saisonplanung für Weinbau und Lebensmittelbetriebe
  • Insolvenzgeldvorfinanzierung für Ihre Belegschaft
  • Antragsunterlagen für das Amtsgericht Offenburg
Region

Insolvenzberatung in Offenburg und der Ortenau

Offenburg ist Kreisstadt des Ortenaukreises, des flächengrößten Landkreises in Baden-Württemberg. Hubert Burda Media hat hier seine Wurzeln, Edeka Südwest seine Zentrale, und Hobart und Meiko bauen Spültechnik für Großküchen. In Lahr, Kehl und im Kinzigtal arbeiten Maschinenbauer und Zulieferer. Am Rand des Schwarzwalds prägen Weinbau und Obstbau die Landschaft, und über den Rhein reicht die Region bis nach Straßburg.

Ortenauer Mandanten sind oft Familienbetriebe, deren Druckaufträge sinken oder deren Industriekunden weniger bestellen. Weingüter und Lebensmittelhersteller kämpfen mit Ernteausfällen und höheren Kosten. Betriebe mit Kunden im Elsass tragen zusätzliche Forderungsrisiken. Wir prüfen Ihre Liquidität, planen Saison und Investitionen und bereiten mit Ihnen den Weg vor, der den Betrieb in Familienhand hält.

Insolvenzanträge aus Offenburg, Lahr, Kehl und dem Kinzigtal gehen an das Amtsgericht Offenburg in der Hindenburgstraße. Ansprechpartnerin für Unternehmen ist die IHK Südlicher Oberrhein. Wir kommen zu Ihnen in den Betrieb, bereiten Gespräche mit Sparkasse oder Volksbank vor und sprechen mit Kunden und Lieferanten. Den Antrag reichen Fachanwälte aus unserem Netzwerk ein.

Amtsgericht Offenburg (Insolvenzgericht)

Zuständig für Insolvenzsachen aus den Amtsgerichtsbezirken Offenburg, Gengenbach, Kehl, Lahr, Oberkirch und Wolfach.

Wir beraten Unternehmen in Offenburg und Umgebung

  • Bohlsbach
  • Bühl
  • Elgersweier
  • Fessenbach
  • Griesheim
  • Rammersweier
  • Weier
  • Windschläg
  • Zell-Weierbach
  • Zunsweier
  • Lahr
  • Kehl
  • Gengenbach
  • Ortenaukreis
Team

Ihre Ansprechpartner für die Insolvenzberatung in Offenburg

Inhaber und Geschäftsführer aus der Ortenau sprechen direkt mit den Partnern, die ihr Mandat führen. Fachanwälte aus unserem Netzwerk übernehmen die juristische Seite.

Gerrit S. Furch, Geschäftsführender Gesellschafter von Dr. Furch & Partner

Gerrit S. Furch, M.A., LL.M.

Geschäftsführender Gesellschafter

Verantwortet die Mandate der Restrukturierungs- und Insolvenzberatung und behandelt jede Anfrage persönlich und streng vertraulich.

Er studierte an der EBS European Business School, der Frankfurt School of Finance & Management, der American University of Paris (AUP) und der Goethe-Universität Frankfurt. Internationale Erfahrung sammelte er in den USA, in China und in Frankreich.

Dr. Volker Furch, Gesellschafter und Beirat von Dr. Furch & Partner

Dr. Volker Furch

Gesellschafter und Beirat

Begleitet Unternehmer und Gesellschafter bei wirtschaftlichen Konflikten, in der Mediation und in schwierigen Verhandlungen.

Er studierte Betriebswirtschaftslehre in Mannheim und Heidelberg und promovierte in Finanzwesen und Volkswirtschaftslehre. Danach war er unter anderem Vorstand bei Wüstenrot und führte als Unternehmer ein Unternehmen mit über 100 Beschäftigten.

Anlässe

Wann sollten Offenburger Unternehmen eine Insolvenzberatung nutzen?

Vier Lagen, in denen Betriebe in der Ortenau früh handeln sollten, solange die Fristen der InsO noch Spielraum lassen.

Lage einschätzen lassen
01

Druckaufträge sinken

Ihre Druckerei oder Ihr Mediendienstleister verliert Aufträge, weil Kunden Kataloge und Zeitschriften einstellen oder ins Netz verlagern. Die Druckmaschinen sind teuer finanziert und laufen mit immer geringerer Auslastung.

02

Zulieferer im Umbruch

Ihr Betrieb in Offenburg, Lahr oder Kehl fertigt Komponenten für Fahrzeug- und Maschinenbau, und die Kunden bestellen weniger. Gleichzeitig fordern sie Investitionen in neue Technik, die Sie mit der aktuellen Ertragslage kaum finanzieren.

03

Schlechte Ernte

Ein Weingut oder Obstbaubetrieb am Rand des Schwarzwalds verliert durch Frost, Hagel oder Trockenheit einen großen Teil der Ernte. Die Kosten des Jahres sind bezahlt, die Erlöse fehlen, und die Bank prüft die Verlängerung der Saisonlinie.

04

Sorge um die Familie

Sie führen den Familienbetrieb in zweiter oder dritter Generation und haben privat für Kredite gebürgt. Wir trennen Ihre persönliche Lage von der des Unternehmens und zeigen, wie Sie Haftung und Vermögen der Familie schützen.

Vorgehen

Wie läuft unsere Insolvenzberatung in Offenburg ab?

Insolvenzberatung für Unternehmen in Offenburg in fünf Phasen, von der Prüfung der Insolvenzreife bis zum Insolvenzplan.

//01
0 bis 48 Stunden

Insolvenzreife prüfen

Wir erstellen einen Liquiditätsstatus, prüfen beide Insolvenzgründe und dokumentieren die laufenden Fristen.

//02
Woche 1

Gespräch im Betrieb

Wir kommen zu Ihnen in die Ortenau, sprechen mit Inhabern und Buchhaltung und sehen uns Maschinen, Lager und Auftragsbuch an.

//03
Woche 1 bis 2

Verfahren wählen

Wir vergleichen StaRUG, Eigenverwaltung und Regelverfahren und empfehlen den Weg, der Ihren Betrieb in Familienhand hält.

//04
Woche 2 bis 3

Antrag vorbereiten

Wir erstellen Finanzplan und Gläubigerlisten, die Fachanwälte aus unserem Netzwerk beim Amtsgericht Offenburg einreichen.

//05
ab Eröffnung

Insolvenzplan

Wir entwickeln den Insolvenzplan mit Vergleichsrechnung und begleiten Sie durch den Abstimmungstermin beim Amtsgericht Offenburg.

Fragen

Häufige Fragen zur Insolvenzberatung in Offenburg

Weitere Fragen zu Ihrem Betrieb in der Ortenau besprechen wir vertraulich im kostenlosen Erstgespräch.

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Was versteht man unter Insolvenzberatung?

Insolvenzberatung für Unternehmen in Offenburg umfasst die Prüfung der Insolvenzreife, die Wahl des Verfahrens und die Vorbereitung des Antrags beim Amtsgericht Offenburg. Sie hilft Inhabern und Geschäftsführern in der Ortenau, Fristen zu wahren und den Betrieb zu erhalten.

Welches Insolvenzgericht ist für Unternehmen aus Offenburg zuständig?

Zuständig ist das Amtsgericht Offenburg in der Hindenburgstraße 5. Es führt die Insolvenzsachen auch für die Bezirke der Amtsgerichte Gengenbach, Kehl, Lahr, Oberkirch und Wolfach.

Beraten Sie auch Unternehmen in Lahr, Kehl und im Kinzigtal?

Ja, wir beraten Unternehmen in der gesamten Ortenau. Die Gespräche führen wir bei Ihnen im Betrieb, ob in Offenburg, Lahr, Kehl oder in den Gemeinden des Kinzigtals.

Was gilt für Unternehmen mit Kunden oder Standorten im Elsass?

Für das Insolvenzverfahren zählt nach der Europäischen Insolvenzverordnung der Mittelpunkt Ihrer hauptsächlichen Interessen. Wir klären mit Fachanwälten aus unserem Netzwerk, wie Sie Forderungen und Niederlassungen in Frankreich einbinden.

Was kostet eine Insolvenzberatung in Offenburg?

Das erste Gespräch bleibt für Sie kostenlos. Danach erhalten Sie ein Angebot je Phase, das wir an die Größe Ihres Familienbetriebs anpassen und schriftlich festhalten.

Wann droht einem Unternehmen die Zahlungsunfähigkeit?

Drohende Zahlungsunfähigkeit nach § 18 InsO liegt vor, wenn Sie Ihre Zahlungspflichten in den nächsten 24 Monaten voraussichtlich nicht erfüllen können. In dieser Lage stehen Ihnen StaRUG und Schutzschirmverfahren offen.

Wie lange dauert es bis zur Eröffnung des Verfahrens?

Zwischen Antrag und Eröffnung liegen meist zwei bis drei Monate, in denen das Insolvenzgeld die Löhne sichert. Diese Zeit nutzen wir, um den Betrieb zu stabilisieren und den Insolvenzplan vorzubereiten.

Welche Rolle spielt die Fortführungsprognose für einen Familienbetrieb?

Ist die Fortführung für zwölf Monate überwiegend wahrscheinlich, liegt trotz bilanzieller Verluste keine Überschuldung vor. Für Familienbetriebe mit stillen Reserven in Grundstücken ist das oft der entscheidende Nachweis.

Dr. Furch & Partner Wirtschaftsberatung ist ein betriebswirtschaftliches Beratungsunternehmen und keine Rechtsanwaltskanzlei. Rechtsdienstleistungen im Sinne des § 2 RDG, insbesondere Rechtsberatung, Vertragsgestaltung, die Vertretung gegenüber Gerichten und Behörden sowie die Strafverteidigung, erbringen ausschließlich die von uns eingebundenen, unabhängigen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Das anwaltliche Mandat kommt unmittelbar zwischen Ihnen und der Anwältin oder dem Anwalt zustande.
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Vertrauliches Erstgespräch
Wir ordnen Ihre Lage in 30 Minuten ein und klären mit Ihnen die nächsten Schritte.
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