Unternehmensnachfolge: Welche Börse passt zu Ihrem Unternehmen?
Für rund 5.620 Betriebe fand sich im Jahr 2024 kein einziger Nachfolger. Wer auf der falschen Plattform sucht, riskiert die Stilllegung.

Warum entscheidet die Wahl der Plattform über den Erfolg einer Unternehmensnachfolge?
Für rund 5.620 Betriebe, die im Jahr 2024 die IHK-Beratung aufsuchten, blieb die Suche nach einem Nachfolger ohne Ergebnis. Das geht aus dem DIHK-Report Unternehmensnachfolge 2025 hervor, der auf fast 10.000 Beratungen mit abgabewilligen Unternehmen basiert. Dieser Wert markiert einen historischen Höchststand, mit einem Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Wer zu spät oder auf dem falschen Kanal sucht, riskiert die Stilllegung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) empfiehlt, rund fünf Jahre für die Vorbereitung einzuplanen. Die Plattformwahl bestimmt, welche Käufergruppe überhaupt erreicht wird.
Wie groß ist der Nachfolgebedarf in Deutschland?
Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn schätzt in seiner Studie „Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2026 bis 2030″ (Daten und Fakten Nr. 37, November 2025) rund 186.000 übergabereife Unternehmen für diesen Zeitraum. Die KfW beziffert im Nachfolge-Monitoring Mittelstand 2025 (Fokus Nr. 526, Januar 2026) die jährlich geplanten Nachfolgen bis einschließlich 2029 auf durchschnittlich rund 109.000.
Der demografische Druck dahinter ist erheblich. Laut KfW- und BUV-Daten stieg das Durchschnittsalter der mittelständischen Inhaber von 45 Jahren im Jahr 2003 auf über 54 Jahre im Jahr 2024. Heute sind 39 Prozent der Inhaber über 60 Jahre alt, und 54 Prozent der gesamten mittelständischen Unternehmerschaft sind 55 Jahre oder älter.
Welche Branchen suchen am dringendsten einen Nachfolger?
Die Schieflage zwischen Angebot und Nachfrage ist in einzelnen Branchen besonders ausgeprägt. Der DIHK-Branchenbericht zum Report Unternehmensnachfolge 2025 zeigt, dass im Gastgewerbe 6,5-mal mehr abgabewillige Betriebe als Interessenten bei den IHKs vorstellig werden. Im Handel liegt das Verhältnis bei 5,6 zu 1, im Verkehrssektor beim Vierfachen.
Auch Branchen, die auf den ersten Blick weniger betroffen wirken, zeigen deutliche Lücken. Bei personenbezogenen Dienstleistungen stehen gut doppelt so viele Angebote wie Nachfrager gegenüber (Faktor 2,3), bei IT-Betrieben beträgt die Relation 1,9 zu 1. Selbst in der IT-Branche suchen also fast doppelt so viele Inhaber einen Nachfolger, wie sich Interessenten melden.
Wo in Deutschland stehen die meisten Übergaben an?
Absolut führt Nordrhein-Westfalen mit über 38.000 erwarteten Übergaben bis 2030, gefolgt von Bayern mit fast 35.000 und Baden-Württemberg mit über 26.000. Das ergibt die IfM-Studie für den Zeitraum 2026 bis 2030.
Bezogen auf die Übergaben je 1.000 Unternehmen liegt Niedersachsen mit rund 61 Übergaben an der Spitze. Berlin bildet mit rund 40 Übergaben je 1.000 Unternehmen das Ende der Skala. Für Unternehmen in Regionen mit hohem relativem Nachfolgedruck ist die Sichtbarkeit auf den richtigen Plattformen entsprechend wichtiger.
Was leistet nexxt-change als staatlich getragene Referenzbörse?
nexxt-change ist die bundesweite Unternehmensnachfolgebörse, getragen von BMWK, KfW, DIHK, Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Die Nutzung ist für Anbieter und Interessenten kostenfrei.
Laut IHK Mittleres Ruhrgebiet sind aktuell rund 8.000 Inserate online, filterbar nach Region, Branche, Umsatz und Beschäftigtenzahl. Jährlich finden über die Plattform rund 1.000 Unternehmerinnen und Unternehmer einen Nachfolger. Ein Netz regionaler IHK- und HWK-Partner übernimmt Prüfung, Freischaltung und Kontaktvermittlung.
Für wen eignet sich nexxt-change besonders gut?
nexxt-change ist auf kleinere Betriebe aus Handwerk, Handel und Dienstleistung zugeschnitten, die eine kostenfreie, kammerbetreute Suche bevorzugen und regionale Sichtbarkeit benötigen. Die Plattform richtet sich ausdrücklich auch an Existenzgründer, die eine Übernahme statt einer Neugründung anstreben.
Wer als Verkäufer primär klassische Nachfolger aus dem Umfeld ansprechen möchte und keinen Inseratsetat einplanen will, ist hier gut aufgehoben. Finanzinvestoren oder strategische Käufer aus dem überregionalen Raum sind auf nexxt-change hingegen seltener anzutreffen.
Wie läuft die Inseratsaufnahme bei nexxt-change ab?
Der Prozess läuft über den jeweils zuständigen IHK- oder HWK-Regionalpartner. Handwerksbetriebe, die sich in die Betriebsbörse ihrer Handwerkskammer eintragen, werden laut HWK Dortmund automatisch auch in nexxt-change gelistet, ohne dass ein zweiter Eintragungsvorgang nötig ist.
Der Ablauf gliedert sich in vier Schritte:
- Kontaktaufnahme mit dem zuständigen IHK- oder HWK-Regionalpartner
- Ausfüllen des Formulars mit Unternehmensangaben (Branche, Umsatz, Region)
- Prüfung und Freischaltung durch den Regionalpartner
- Parallele Sichtbarkeit in nexxt-change und der regionalen Kammerbörse
Was bietet DUB.de als privatwirtschaftliche Alternative?
DUB.de bezeichnet sich selbst als „Europas führende Plattform für Unternehmensnachfolge“ mit Sitz in Hamburg. Die Suche und Kontaktaufnahme sind laut Eigendarstellung kostenfrei. Für Verkäufer fallen nach Angaben von Drittquellen wie viaductus.de und onlinebilanz.de Inseratsgebühren ab rund 490 Euro an. Diese Zahlen stammen aus Marktvergleichen externer Portale und sind nicht als offizielles Preisverzeichnis der DUB.de GmbH zu verstehen.
Neben der klassischen Unternehmensnachfolge deckt DUB.de auch Franchise und Investorensuche ab. Das erweitert das potenzielle Käufer- und Investorenpublikum gegenüber den kammerbetriebenen Börsen deutlich.
Wann lohnt sich DUB.de gegenüber nexxt-change?
Für Unternehmen, die eine größere überregionale oder internationale Käuferreichweite anstreben und bereit sind, Inseratskosten zu tragen, ist DUB.de eine ernsthafte Option. Die Plattform eignet sich besonders dann, wenn neben klassischen Nachfolgern auch Finanzinvestoren oder strategische Käufer angesprochen werden sollen.
Wer hingegen einen regionalen Handwerksbetrieb übergeben möchte und kein Budget für Inserate einplanen kann oder will, fährt mit nexxt-change günstiger. Die Entscheidung hängt von der Zielgruppe ab, nicht allein vom Preis.
Wie arbeitet viaductus als KI-gestützter Aggregator?
Die viaduct partners GmbH aus München betreibt unter der Marke viaductus eine Plattform, die nach eigener Beschreibung Angebote aus über 70 Broker-Websites, Marktplätzen und Nachfolgebörsen in einer einzigen Suche zusammenführt. Eigene Inserate hostet viaductus nicht. Die Plattform versteht sich als Aggregator, der das bislang großen Unternehmen vorbehaltene Nachfolge-Know-how für alle Unternehmer zugänglich machen will.
Das Modell hat eine klare Logik: Wer als Käufer möglichst viele Angebote auf einen Blick sichten will, spart sich die Mehrfachrecherche auf Einzelplattformen. Für Verkäufer entsteht indirekter Nutzen, wenn ihre Inserate auf angeschlossenen Plattformen gelistet sind und über viaductus zusätzliche Sichtbarkeit erhalten.
Für wen ist ein Aggregator wie viaductus sinnvoll?
Käufer mit einem breiten Suchauftrag profitieren am meisten. Wer gezielt nach Unternehmen in einer bestimmten Branche oder Region sucht und dafür nicht ein Dutzend Portale einzeln durchforsten möchte, gewinnt mit einem Aggregator Zeit.
Verkäufer sollten beachten, dass viaductus keine eigene Inseratsverwaltung anbietet. Wer über den Aggregator sichtbar sein will, muss zunächst auf einer der angeschlossenen Plattformen inserieren.
Welche weiteren Plattformen gibt es im deutschsprachigen Raum?
Regionale IHK- und HWK-Börsen sind oft mit nexxt-change verknüpft und bieten zusätzliche lokale Sichtbarkeit. Die S-Unternehmensbörse wird laut Impressum von der S-Communication Services GmbH betrieben und ist dem Sparkassenumfeld zuzuordnen. Detaillierte Nutzungs- oder Erfolgsdaten liegen aus belegten Quellen nicht vor.
Die IHK Lüneburg-Wolfsburg listet als Regionalpartner von nexxt-change eine Reihe weiterer Portale, darunter die K.E.R.N-Börse, BIZ-Trade, UnternehmensBOERSE GmbH und Transferfabrik sowie branchenspezifische IT-Firmenmakler. Quantitative Angaben zu Nutzerzahlen, Kosten oder Erfolgsquoten dieser Plattformen sind in den verfügbaren Quellen nicht belegt.
Welche Plattformen eignen sich speziell für Handwerksbetriebe?
HWK-Betriebsbörsen sind ausschließlich für Handwerksunternehmen und Existenzgründer im Handwerk vorgesehen. Unternehmensberatungen oder Immobilienbüros werden dort nicht abgebildet. Das schärft das Profil und erhöht die Treffsicherheit für handwerkliche Übergaben.
Der praktische Vorteil liegt in der automatischen Verknüpfung mit nexxt-change: Die Reichweite steigt, ohne dass der Betrieb einen zweiten Eintragungsaufwand betreiben muss.
Wie unterscheiden sich die Plattformen im direkten Vergleich?
Die Unterschiede zwischen den Plattformen sind erheblich, sowohl bei den Kosten als auch bei der Zielgruppe und der Funktionslogik. Entscheidend ist, welche Käufergruppe angesprochen werden soll, welches Budget für Inserate zur Verfügung steht und ob regionale oder überregionale Sichtbarkeit im Vordergrund steht.
Die folgende Tabelle fasst die wesentlichen Merkmale der wichtigsten Plattformen zusammen:
| Plattform | Träger | Kosten für Anbieter | Zielgruppe | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| nexxt-change | BMWK, KfW, DIHK, ZDH, Banken | kostenfrei | KMU, Handwerk, Existenzgründer | Kammernetz, ca. 8.000 Inserate |
| DUB.de | privatwirtschaftlich | ab ca. 490 € (Drittquelle) | KMU, Investoren, Franchise | überregionale Reichweite |
| viaductus | viaduct partners GmbH | nicht belegt | Käufer mit Marktüberblick | Aggregator aus 70+ Quellen |
| S-Unternehmensbörse | S-Communication Services GmbH | nicht belegt | Sparkassenkunden | Sparkassenumfeld |
| IHK-/HWK-Börsen | regionale Kammern | kostenfrei | regionale KMU | oft mit nexxt-change verknüpft |
Welche rechtlichen Risiken müssen Käufer und Verkäufer kennen?
Wer ein Handelsgeschäft unter der bisherigen Firma fortführt, übernimmt nach § 25 Absatz 1 Satz 1 HGB automatisch die Haftung für alle im Betrieb begründeten Verbindlichkeiten des Vorgängers. Der Bundesgerichtshof hat in ständiger Rechtsprechung klargestellt, dass es für diese Haftung ausreicht, wenn der prägende Teil der alten Firma in der neuen beibehalten wird. Eine vollständige Übernahme der Firma ist nicht erforderlich.
Besonders relevant: Die Haftung tritt auch dann ein, wenn das übernommene Unternehmen insolvent war. Wer die Haftung beschränken will, muss eine entsprechende Vereinbarung mit dem Veräußerer treffen und diese entweder im Handelsregister eintragen lassen oder dem jeweiligen Gläubiger mitteilen, wie § 25 Absatz 2 HGB vorschreibt. Gerade bei komplexen Übergaben empfiehlt sich eine strukturierte Begleitung der Unternehmensnachfolge, die rechtliche und steuerliche Risiken von Anfang an einbezieht.
Was gilt für Geschäftsführer einer GmbH bei drohender Insolvenz?
§ 15a InsO verpflichtet Geschäftsführer, bei Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenzantrag spätestens drei Wochen, bei Überschuldung spätestens sechs Wochen nach Eintritt des jeweiligen Grundes zu stellen. Wer diese Frist versäumt, riskiert eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.
Der BGH hat mit Urteil vom 23. Juli 2024 (Az. II ZR 206/22) die Haftung ausgeschiedener Geschäftsführer weiter verschärft. Danach haftet ein Geschäftsführer auch nach seinem Ausscheiden aus dem Amt für Schäden von Neugläubigern, wenn die durch seine Antragspflichtverletzung geschaffene Gefahrenlage im Zeitpunkt der Schadensentstehung noch fortbesteht. Das Ausscheiden aus der Organstellung beseitigt begangene Pflichtverletzungen nicht rückwirkend.
Welche steuerlichen Verschonungen gelten bei der Übergabe von Betriebsvermögen?
§ 13a ErbStG sieht für begünstigtes Betriebsvermögen im Sinne des § 13b ErbStG einen Verschonungsabschlag von 85 Prozent vor, sofern der Erwerb begünstigten Vermögens einschließlich weiterer Erwerbe innerhalb von zehn Jahren insgesamt 26 Millionen Euro nicht übersteigt. Zusätzlich kann ein Abzugsbetrag von 150.000 Euro geltend gemacht werden, der sich jedoch ab einem begünstigten Vermögen von mehr als 150.000 Euro um 50 Prozent des übersteigenden Betrags verringert.
Voraussetzung für den Verschonungsabschlag ist die Einhaltung der Lohnsummenregelung nach § 13a Absatz 3 ErbStG: Die Summe der maßgebenden jährlichen Lohnsummen des Betriebs darf innerhalb von fünf Jahren nach dem Erwerb insgesamt 400 Prozent der Ausgangslohnsumme nicht unterschreiten. Verstöße können den Verschonungsabschlag mit Wirkung für die Vergangenheit entfallen lassen.

Diesen Beitrag hat Dr. Volker Furch inhaltlich und fachlich geprüft. Rechtsgrundlagen, Zahlen und Beispiele sind sauber aufgearbeitet und mit den zugrunde liegenden Quellen abgeglichen. Unsere redaktionellen Richtlinien
Häufige Fragen zur Unternehmensnachfolge und Plattformwahl
Wie viele Unternehmen stehen in Deutschland bis 2030 zur Übergabe an?
Das IfM Bonn schätzt in seiner Studie „Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2026 bis 2030″ (Daten und Fakten Nr. 37, November 2025) rund 186.000 übergabereife Unternehmen für diesen Zeitraum. Die KfW beziffert im Nachfolge-Monitoring Mittelstand 2025 die jährlich geplanten Nachfolgen bis 2029 auf durchschnittlich rund 109.000. Beide Zahlen beruhen auf unterschiedlichen Schätzverfahren und sind nicht direkt vergleichbar.
Was kostet ein Inserat auf nexxt-change?
Die Nutzung von nexxt-change ist für Anbieter und Interessenten kostenfrei. Die Plattform wird von BMWK, KfW, DIHK, ZDH und den Bankenverbänden getragen. Regionalpartner wie IHKs und HWKs übernehmen Prüfung und Freischaltung der Inserate ohne Gebühren für den Nutzer.
Haftet der Käufer eines Unternehmens für alte Schulden des Vorgängers?
Ja, wenn er das Handelsgeschäft unter der bisherigen Firma fortführt. Nach § 25 Absatz 1 Satz 1 HGB haftet der Erwerber für alle im Betrieb begründeten Verbindlichkeiten des früheren Inhabers. Eine Haftungsbeschränkung ist nur durch Handelsregistereintrag oder Mitteilung an den jeweiligen Gläubiger möglich, wie § 25 Absatz 2 HGB vorschreibt. Diese Prüfung sollte vor jeder Unternehmensübernahme erfolgen.
Wie lange sollte man die Nachfolge im Voraus planen?
Das BMWK empfiehlt auf seinem Existenzgründungsportal, rund fünf Jahre für die Vorbereitung einer Unternehmensnachfolge einzuplanen. KfW-Daten zeigen, dass Inhaber, die eine kurzfristige Nachfolge anstreben, im Schnitt über 65 Jahre alt sind. Das deutet darauf hin, dass viele Übergaben in der Praxis später als empfohlen angegangen werden.
Welche Branchen haben die größten Schwierigkeiten, einen Nachfolger zu finden?
Laut DIHK-Branchenbericht zum Report Unternehmensnachfolge 2025 ist das Gastgewerbe am stärksten betroffen: Hier melden sich 6,5-mal mehr abgabewillige Betriebe als Interessenten. Im Handel liegt die Relation bei 5,6 zu 1, im Verkehrssektor beim Vierfachen. Auch IT-Betriebe und personenbezogene Dienstleistungen zeigen Verhältnisse von knapp 2 zu 1 zuungunsten der Anbieterseite.
Was ist der Unterschied zwischen nexxt-change und DUB.de?
nexxt-change ist eine staatlich getragene, kostenfreie Plattform mit Fokus auf KMU, Handwerk und Existenzgründer, betreut durch ein Netz regionaler IHK- und HWK-Partner. DUB.de ist eine privatwirtschaftliche Plattform, die sich selbst als „Europas führende Plattform für Unternehmensnachfolge“ bezeichnet und neben klassischen Nachfolgern auch Finanzinvestoren und Franchiseinteressenten anspricht. Für Verkäufer fallen auf DUB.de nach Angaben von Drittquellen Inseratsgebühren ab rund 490 Euro an.
